Dienstag, 19. Juni 2007

Der Beginn einer wunderbaren Beziehung. Oder: für wen ich meine Freundin betrügen würde...

Achtung aufgepasst! Auch wenn die Headline sensationslüsterndes weckt, handelt dieser Beitrag einzig und alleine von einem Motorrad und der Fahrberichterstattung. Allen Nicht Mopettfahrern sei hier also geraten sich bei nicht vorhandenem Interesse nicht die Lesemühe anzutun. Sprachliche Abnormalitäten und fremd klingende Begrifflichkeiten ziehen sich durch diesen Beitrag wie ein MotoGP Pulk durch die Start/Zielgerade (na geht scho los).

Mann, Mann, Mann, ich dachte nicht mich mit meinem hohen Alter noch in eine Maschine zu verlieben. Aber es half nichts, ich wurde derart brutal mit der Leidenschaftskeule geschlagen, dass ich immer noch sabbere und meine Tastatur bereits einer Suppe gleicht.

Schon lange vor dem ersten Herantasten überfiel mich allein beim Anblick eines Photos die kompromisslose Liebe und mir war klar, dass kein Weg an ein wirkliches Anfassen herum führte.
Bereits angesteckt durch die Ausfahrt ein paar Tage zuvor, nutze ich meine Urlaubszeit mir einen lang ersehnten Wunsch zu erfüllen. So fuhr mich meine (super nette) Schwester also zum Il Moto Händler auf der Prager Strasse und kaum war ich drin, unterschrieb ich auch schon in Windeseile den Mietvertrag. Ursprünglich war nur ein Tag geplant, aber allein beim Anblick des Teiles vor der Tür wusste ich, dass 24 Stunden ein viel zu kurzer Zeitraum für eine nähere Liebkosung war. Also streckte ich mein Urlaubsbudget ein wenig und machte aus einem Tag gleich 2 (bzw. 2 einhalb).

Gerüchten und bedrohlich klingende Fahrberichte anderer Furchtlosen zufolge wusste ich was da stand und dies lies mich bereits bei der langsamen Annäherung viel Respekt und Anmut aufbringen. Eines wusste ich, dieses Gottesgeschöpf war kein Anfängermopett und mir war klar, dass jeder Fehler unnachgiebig sofort mit der erbarmungslosen Ungnade eines Abwurfs verbunden war. Nachdem 1000 Euro Selbstbehalt und meine Gesundheit zwei sehr gewichtige Faktoren waren, würde ich diese Schönheit also sehr beachtlich anfassen. Mir kam es vor, als ob ich versuchte einer Sardenischen Vollblutitalienerin an den Hintern zu fassen.

Die Sitzposition war sehr bequem und auch mir als Mopettriese waren Sitz und Haltung sehr angenehm. Der Vorgänger aus dem Jahre 95 (zwei Modelle davor) war mir nämlich etwas zu gebückt und wer mich kennt, der weiss das ich lieber aufrecht als gebückt durchs (motorrad-)Leben schreite.

Das Starten war himmlisch. Einzig der Starterknopf war beim umgreifen des Gasgriffes ein Äutzerl zu weit weg vom Griff und daher musste man den Daumen schon etwas strecken um das Baby zu starten. Aber der Klang des sofort anspringenden Einspritzer-Dreizylinders war herrlich. Ich lauschte dem blubbernden und tiefbösen Tosen eines Bocks, der wie zur Vorwarnung schon anfangs hören lässt auf was man sich da einlässt.

Sachte lies ich also den ersten Gang einrasten und öffnete langsam und mit viel Adrelanin im Blut Kupplung und Gas. Das direkte und sofortige Ansprechen des Gashahns sagte mir gleich, Junge, aufpassen, mach keine Dummheiten und denk erst gar nicht daran mich heftig zu drehen. Da Dreizylinder sehr stark von unten heraus die Kraft aufs Hinterrad setzen, muss man also gar nicht viel schrauben um eine sehr kraftvolle Leistungsentfaltung zu bekommen.
Das wurde durch meine Dummheit bestätigt, selbst im zweiten Gang einmal kurz anzureissen und das sofort ansteigende Vorderrad erwischte mich so unvorbereitet wie meine Lehrer mich damals bei den Schulprüfungen. Mit viel Mühe und einer Riesen Portion Glück konnte ich das Ungetüm aber irgendwie wieder bändigen und das Vorderrad wieder zum zweckbestimmten Berühren des Asphalts drücken. Das Steigen beginnt bereits bei 6-7000 Umdrehungen und unsachtes Anreissen wird sofort und sogar im dritten Gang mit einer Paradestellung quittiert.

Vor allem in Spitzkehren, wo man beim Auslenken im zweiten Gang sicherheitsgeglaubt aufmacht, richtet sich das noch gebeugte Gefährt auf und verkürzt schnell den Kurvenausgang.

Tage zuvor leistete mir Heinz einen riesen Freundschaftsdienst und lieh mir seine "Tatjana", wie er die VFR mit V-Tec Motor von Honda nannte. Tatjana, die russische Schlampe wurde sie getauft, da sie kurzzeitig den BEsitzer wechselte. Wie auch immer, bei der ca. 430km langen Ausfahrt dachte ich, das wars, ich kann nicht mehr biken. Erst nach ca. 100km waren Kurven halbwegs sauber und nicht jedesmal mit zig Korrekturen versehen. Dennoch lief es nicht so rund wie ich das gern gehabt hätte und die ca. 6 stündige Dauervollstreckung durch den gesamten Konvoi liesen mich bereits elendst wimmern. Einmal kam mir sogar ein Chopper gefährlich nah und ich war kurz davor technischen Defekt vorzutäuschen und per Anhalter zurück zu kehren. Tja, hätte ich da bloss die Speedy gehabt. NIcht, dass ich meinen Kumpels da das Wasser reichen hätte können, aber eines ist gewiss, mithalten wäre gegangen.

Die 2006er Speed Triple hat ein irrsinnig geniales Fahrwerk und der kurze Radstand und die steife Geometrie der Engländerin machen Winkelwerk und lange schnelle Kurven zum reinsten Vergnügen. Wie von selbst "fällt" die Schöne in die Schräglage und scheint fast ferngesteuert die Optimallinie zu führen. Noch nie spürte sich ein Mopett nach nur so kurzer Zeit so gut und so vertraut an und im Gegensatz zu ihr, kommt mir meine damalige 6-er Bandit jetzt fast wie eine störrische Kuh vor. Die aufrechte Sitzposition mit samt des sehr kurz wirkenden Bikes erscheint wie eine Mischung aus Racing, Super Moto und Naked Bike in einem.
Das tolle an dem schwarzen Monster ist wie ich finde aber auch die Gutmütigkeit bei entsprechender Fahrweise. Ähnlich eines Porsches kann man das Ding durchaus auch zum Eis essen fahren benützen und der kraftvolle Dreizylinder erlaubt Adrelaninloses dahincruisen ohne permanent zu schwitzen. Das Gasansprechverhalten sagt dir genau wann es Zeit wird zu beten und wann man auch Citytauglich fahren kann. Wenn man die gut gemeinten Zurufe der Britin aber ignoriert, dann ändert Sie ganz schnell ihr Gesicht und verwandelt sich in ein speedsüchtiges Bike, dass no limits ruft und nach gekonnter Hand verlangt. Diesen Bereich hab ich aus o.a. Gründen selten betreten und ich glaube, dass es mich sicher mind. 1-2 Jahre kosten würde, auch im Grenzbereich das Gefühl (Betonung liegt auf Gefühl) der Kontrolle zu bekommen.

Jedenfalls ist Triumph mit der Speed Triple ein grenzgeniales Bike gelungen und wie man in Reitwagen und Co immer noch lesen kann, befindet sich die "Kleine" nach wie vor im Top Ranking bei diversen Tests. Nicht umsonst wählen Zonko, Berzerk und Gefolgschaft immer wieder die Speedy um diverse Schweinerin aufzuführen.

Ich hab mich auf Anhieb in das Ding verknallt und würde ich es mir leisten können, dann würde morgen eine nagelneue Speed Triple im Haus stehen. Nachdem sich Dubai, Hitze und Sand aber leider nicht so gut mit einer kurvensüchtigen Sau vertragen, mein Budget entgegen aller Gerüchte leider auch nicht 13.000 Alpendollar verkraftet, wird dieser Traum in Schwarz leider noch ein wenig das bleiben was es momentan ist, ein Traum.
Bei Il Moto werde ich aber schon mal halbjährliche Vorreservierungen tätigen, um jedesmal im Heimaturlaub eines dieser Babies bei der Hand zu haben.

Und dann, aber dann....dann gibt es bei der nächsten Ausfahrt kein unwürdiges schluchzen im Helm, keine nett gemeinten Worte á la "na ja, jetzt bist du ja schon lange nicht mehr gefahren" oder "fahrst eh super", dann gibt es nur noch ernsten RESPECT und dann liebe Leute müsst ihr schon fest winden, um mich vom Heck zu bekommen!! :-)

Zu guter Letzt natürlich auch noch hier die Bilder aus denen Träume gemacht werden.

Eines der beiden Doppelauspufftöpfe, die Posaunengleich wunderschöne Musik aus 990 Kubik zaubern. Und das ohne Racingtöpfe, SERIE!

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Von hinten anschleichen ist bei Raubkatzen zwar nie gesund, aber in diesem Fall einfach nur atemberaubend schön.

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Ich weiss zwar nicht wer dieser Isy ist, dem man offensichtlich das Mopett gewidmet hat, aber nichts desto Trotz ist dieses Heck einfach nur geil. LED Rückleuchten und in diesem Fall ein 180er Michelin Pilot runden dieses Hinterteil perfekt ab.

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Name ist Programm dachte sich der Hersteller und meine Kenner wissen, dass Schwarz für mich die schönste Mopettfarbe ist.



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So wie Sie hier steht und sehnsüchtig Richtung Strasse blickt, hat man das Gefühl die Gute hat eine Seele und will alleine wenn sie könnte.
Die vom Rahmen weit und tief abstehenden Blinker sind zwar beim umkippen bzw. Umlegen keine so gute Idee, aber wer will denn schon so was schönes verletzen?

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Nach einer obligatorischen Raucherpause auf der Dopplerhütte, die mich das Speedrauschen der Fahrt vergessen lassten sollte, war die Furcht immer noch sehr gross und daher schlich ich mich nach Ausdämpfen der Adrelaninchick wie ein Jäger an seine Beute. Nur nicht erschrecken, nicht unerwartet wecken und die Raubkatze ärgern...

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Im Hüftaufschwung erwische ich sie am Besten.

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Ihre grossen Glupschaugen lassen Sanftmut und Gnädigkeit erwarten. Doch ist da auch immer dieser Ausdruck in ihrer Visage. Dieses hinterfotzige Grinsen, das dich genau wissen lässt was auf dich zukommt.

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USD Gabeln in Gold passen wunderbar zum übrigen Schwarz.

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Jedes winzige Detail ist formvollendet und keinerlei unnötiges Plastik oder Metall stört den Jagdtrieb dieser Bestie. Würde man das form gewordene Böse aus einem Berggestein hauen, es würde nicht anders aussehen.
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Längst sind jegliche Artgenossen geflüchtet. Der blosse Anblick lies sie schnell das Weite des Exelberges suchen.

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Zwei Bilder die den Charakter des Bikes beschreiben.
Zu lässig...

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…und du bist weg.

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Aufsitzen darf nur wer Respekt zollt und ungeübten Reitern wird dieser sehr schnell beigebracht. Ich stelle mich daher lieber nur noch neben sie. Pferde treten selten auf die Seite aus.

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Das Stummelheck zeigt was die Konstrukteure im Sinne hatten: Kein Gramm zuviel und Fokus aufs Wesentliche. Einfach nur schön.

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Ähnlich sieht es beim Cockpit aus. Schlicht, einfach und aufgeräumt. Drei Zustände die es in meiner Wohnung nie geben wird, hier aber das Konzept perfekt abrunden.
Hier nicht zu sehen sind übrigens die in verschiedenen Farben einstellbaren Schaltblitze an der rechten Seite des Drehzahlmessers. Bei Nacht leuchtet eine Orgie aus Lampen und die gelbe Hintergrundbeleuchtung der Armaturen erfasst dich wie die Augen eines Phanters. Manko: es gibt keine Tankinhaltsanzeige und die wäre bei sportlicherer Fahrweise und dem typisch englischem durstigen Trinkverhalten nicht nachteilig.

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Beim Einkehren in städtliche Gefilde, die der unbändigen Kurvengier dieser Katze Einhalt bieten sollte, erblickte ich vor dem Lokal doch glatt eine Lücke neben einer Daytona und so konnte ich entspannt meine Baldriantabletten einwerfen, während sich die beiden derweil Anekdoten über ihre unfähigen Reiter erzählten. Nur mit viel Mühe konnte ich die links stehende BMW beruhigen. Wie man schon an der Stellung der weissen Bayerin erkennen kann, war ihr die so nahe Gegenwart dieser Raubtiere nämlich gar nicht Recht.

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Fazit einer zweitägigen Wildkatzenbesichtigung:

Geil, geil, geil. Will haben! Welchen Scheich in Dubai muss ich wohl anbetteln mir aus der Portokasse 13k Euronen zu spenden? Meine nächsten Nächte hindurch werde ich schweissgebadet aufwachen. Albträume man könnte mir meine nicht vorhandene Speed Triple stehlen und die Erinnerung an die brachiale Urgewalt dieser Bestie wird sich wie Fallschirmspringen in meinem Erinnerungszentrum einbrennen: Kaum ist man unten, will man sofort wieder rauf!

ENDE

Vienna June 07

Tja, wer hätte sich das jemals träumen lassen. Wie oft saß ich damals in Wien und träumte von fernen Destinationen und regelmässig überfiel mich das Fernfieber und ich wollte nur weg. Jetzt war ich in Wien und hatte einen sehr genialen Urlaub und wollte eigentlich gar nicht mehr weg. Ich hab die Stadt, in der ich gross wurde, nach so langer Abstinenz definitiv mit anderen Augen gesehen und die Schönheit Wiens und Österreichs ergriff mich in einer mir voher unbekannten Weise.

10 seeehr kurze Tage lang genoss ich in vollen Zügen die vielen kleinen und grossen Schmankerln dieser Stadt und ich wollte und habe soviel wie nur irgendwie möglich gemacht, gesehen und erlebt. Alle Punkte meiner To Do Liste wurden erledigt und es kamen noch viele dazu. Leider hab ich es wieder nicht geschafft mich mit allen Leuten zu treffen und langsam werd ich jetzt echt anfangen einen Projektplan für den nächsten Besuch aufzustellen.

Wie auch immer, ohne grosse Worte hier die Eindrücke des Kurzbesuchs. Ich hab jede Sekunde mit euch allen genossen und freue mich jetzt schon aufs nächste Mal. Danke an alle für die schöne Zeit und bleibt weiter so wie ihr seid!
Und alle die ich leider nicht oder nur zu kurz treffen konnte, bitte ich ganz ernsthaft um Verzeihung und verspreche das beim nächsten Mal wieder gut zu machen.
Bis Weihnachten...

Mopettausflug

Dank Heinz wurde mir gleich nach Ankunft ein grosser Wunsch erfüllt und so konnte ich mit seiner „Tatjana“ einen wunderschönen Bikeausflug mit sehr guten Freunden bestreiten. Mein Fahrstil war zwar noch sehr eingerostet, aber Spass hat es mir extrem viel gemacht!! Danke also an Heinz, Harry, Christoph, Gernot, Mike, Iris und Co für den tollen Tag und die (unfallfreie) Heimkehr mit viel Schmetterlingen im Bauch!

Harry und Chris beim Wirten, erschöpfte Gesichter

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Gernot, Iris und ich, Iris ist die Einzige die entspannt blickt, da Sie bei Mike im Porsche mitgefahren ist

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Vor der Ausfahrt um 09 MOrgens, noch schnell einen Kaffee geschlürft

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Hier auch schön Christophs Mopett aka Krapfn (*g*) zu sehen. Einige von uns versuchten sich kurz auf dieser grünen Rodeorakete, jedoch blieb einzig da Masta siegreich und keiner verstand wie man auf so einem Ding eine so lange Tour bestreiten kann. Hut ab, RESPECT und Toi Toi Toi! Wer so gekonnt so ein (für mich unfahrbares) Teil beherrscht, verdient meine Hochachtung!

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Heinzis Tatjana leistete mir gute Dienste und wurde vollgetankt und gewaschen wieder an den sie verschmähenden Heinzi übergeben. Der war nämlich ganz und gar in die neue CBR verliebt und schwärmte genau so viel wie ich bei der Speedy.

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Gruppenphoto in der Kalten Kuchl. Von links nach rechts: Heinzi, Harry, Christoph, Manfred, moi und Gernot

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Und ohne Fahrer

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Ein anderes Highlight war Bernhard und Marions Hochzeit, auf die ich dankenderweise eingeladen wurde und es war echt nett. Ganz im Stil von den beiden war die Hochzeit schlicht, aber sehr nett und die anschliessende Feier im WUK war a Wohnsinn!! Danke euch beiden und möge sich eure Schallplatte ewig drehen!

Es ist vollbracht, die beiden sind nun offiziell Mann und Frau

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Tun sie es, tun sie es nicht?

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Sie tun es!

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Mein Schwestermausi hat nun auch den grossen Schritt vollbracht und bezieht in Kürze ihre erste eigene Wohnung. Sie freut sich natürlich riesig und ich kann mich noch erinnern welche Euphorie ich damals hatte. Die Lage ist traumhaft schön und ich freue mich schon wenn ich dann bald mal zu Kaffee und Kuchen geladen werde!! Wünsche dir hier an dieser Stelle alles Liebe und einen guten Einzug. Vergiss nicht, das was du in der ersten Nacht träumst, geht in Erfüllung! 

Blick nach unten auf der Strasse

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Blick hinauf in die Strasse

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Seitenstrasse

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Wohnungsphotos kommen dann in Kürze, bitte mir schicken!!

HIer wahllose Stadtimpressionen

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Neusiedler See Mole West

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Mein Kindergarten

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Käfer

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Friedhof

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Müllturm Hundertwasser

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Paulino, Susi und Chris

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Schwester, Baba und ich

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Ich und Mama

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Schwester und Baba

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Montag, 11. Juni 2007

Wien ist anders

Ich hätte es nie für möglich gehalten, aber ich freue mich sooo richtig wieder nach Wien zu kommen. Als Tourist oder Kurzzeitgast gibt es nämlich so viel tolle Sachen in Wien zu sehen und zu machen, vor allem im Sommer. Ich glaube überhaupt, dass Wien so ziemlich die genialste Stadt ist wenn man nicht dort wohnt :-) Na ja, eigentlich ist Wien auch ziemlich genial WENN man dort wohnt.

Dinge die ich unbedingt machen möchte:
  • Schnitzel essen
  • Käsegreiner essen
  • Käsestangerl und Schokocroissant vom Anker essen
  • Melange am Graben trinken
  • Frühstücken am Naschmarkt
  • Motorradausflug
  • auf der Kärntner Strasse entlang spazieren
  • mich von einem Wiener Kellner anschnauzen lassen
  • Fischer Bräu Bier trinken
  • 2 Fischer Bräu Bier trinken und dann Auto fahren :-)
  • über irgendwas raunzen
  • beim Autofahren jemandem "Hearst depperter" gefolgt von "I zag di au" hinterbrüllen
  • beim Billa einkaufen gehen
  • und last but definitely not least so viel Zeit wie möglich mit Family und Freunden zu verbringen
Und ich möchte jetzt schon Wetten abschliessen ob mich bei meiner Ankunft wieder Mal eine graue Nebelsuppe erwartet. Die wunderschöne Heimfahrt auf der A4, vorbei an der ach so idyllischen OMV Raffinerie, entlang am Donaukanal, Rüber zum Ring, durch die Neustiftgasse und über den Gürtel und dann die Koppstrasse entlang, mit all ihren mulitkulturellen Schönheiten aus Balkan und Anatolien. Die obligatorische Parkplatzsuche und die finale Einkehr in die elterliche Stube, gefolgt vom leckeren Kaffeeempfang der Mama und dem gemütlichen Plausch mit der Familie. Mah, ich freu mich!!

Somit dies mein letzter Blogeintrag vor meiner Rückkehr nach Dubai.

Ich freu mich schon riesig euch alle zu sehen!

Bussi und bapa!

Sonntag, 10. Juni 2007

Ein paar Bilder

Es ist echt ein Krampf. Die blocken hier diverse Seiten und geben sich echt Mühe einem das Leben schwer zu machen. Normalerweise verwende ich Proxyadressen aus DE um die Internetfilter hier zu umgehen, damit ich meine pics auf Flickr uploaden kann. Jetzt haben die aber auch diese Website gesperrt und ich muss wieder was neues finden um die Schlaumeier hier auszutricksen. Damit ich in der Zwischenzeit aber doch ein wenig Bildmaterial zeigen kann, lade ich die pics auf meinen sehr begrenzten Blogspeicher hoch.

Würde euch gerne ca. 30 Bilder mehr zeigen, aber hier schon mal ein paar highlights.

Die folgenden Bilder wurden übrigens von Lukas aufgenommen. Somit Copyright bei ihm.

Hier zwei Bilder vom Souk Madinat (dem künstlichen Bazar) bei Nacht. Das zweite Bild zeigt das Burj al Arab im Hintergrund.

Souk Madinat bei Nacht

Souk bei Nacht

Und hier ein paar dunebashing pics. Stammen von dem Ausflug als Lukas zu Gast war.

Hier mal endlich ein gutes Bild um die steilen Anstiege zu zeigen:

steiler Anstieg

Hier ein schöner Blick auf das Dünental:

Duenental

Und es kommt wie es kommen musste... stecken geblieben:

Wir stecken

Da muss natürlich Hilfe herbeigefunkt werden (danke an Daddy der mir seine Walkie Talkies gegeben hat, die erweisen sich beim offroaden als durchaus nützlich!):

Funken

Manchmal muss man aber erst mal auf eine Düne klettern um nicht in einen Funkschatten zu sein.

Footsteps

Das ist mein LIeblingsbild. Da komm ich gerade mit dem Landcruiser über eine Düne geschoben. Wenn man ganz genau hinsieht, sieht man den verkrampften Blick vom Ali am Beifahrersitz :-)

Auto ueber Duene

Und hier beim Erklimmen eines Steilhanges:

Steilhang erklimmen

Hier sieht man das Lokal 360, eines meiner Lieblingsplätze in Dubai.
Direkt im Wasser mit Blick auf das Burj al Arab, die Küste und natürlich das Meer.
Das Lokal ist ein bevorzugter Sundowner Treffpunkt. Meist geht man direkt nach dem Strand hin (in Badeshort und Flip Flops) und zieht sich bei feinsten DJ Klängen eine Schischa und/oder einen Cocktail rein. Manchmal geht man dann um 9 Uhr Abends mit selber Garderobe nach Hause, zieht sich um und dann gleich weiter in die Clubs.

360

360 Eingang

360 night

Gestern war ich auf einem Segelausflug mit einem Katamaran. Ein Kumpel hat anlässlich seines Geburtstages dieses sehr geniale "Boot" gemietet. Das Ding hat Platz für bis zu 50 Leute und von klimatisiertem Unterdeck inklusive Bar und Kombüse bis hin zu riesigem Open Air Sonnendeck und super Soundanlage war alles dabei. Mit dem Beiboot wurde auch Wakeboarden und Banana riding angeboten. Beim Wakeboarden hab ich mir gleich mal einen Zehe verstaucht und einen Finger geprellt...(typisch ich). Leider hab ich nicht all zu viel Photos von dem Ding, da ich mehr mit Sonnenliegen, Cocktail trinken und Watersports beschäftigt war! :-)

Katamaran

Katamaran Seitenansicht

Katamaran hinten

Life can be so fuckin difficult sometimes... :-)

Dienstag, 29. Mai 2007

Wieder mal bloggen

Fast einen Monat ist es nun schon her seit ich zum letzten mal geblogged habe. Schande, Schande...
Mögliche Erklärungsversuche? Verdammt viel Arbeit und äusserst beschäftigtes Privatleben sind ein guter Ansatz und treffen es eigentlich auch ganz gut.

Der Grund warum ich jetzt wieder blogge ist ganz einfach. Mich hat eine Grippe erwischt und die hat mich die letzten Tage inkl. heute niedergestreckt. Nach fast 60 Stunden Powersleeping und der Durchnahme meiner kompletten DVD Sammlung war mir eben ein wenig nach Abwechslung und daher wieder mal ein Lebenszeichen an der Blogfront.

Die letzten 5 Tage war mich Sedat besuchen. Das war die ersten 2 Tage ganz lustig und wir haben viel unternommen. Am zweiten Tag war natürlich wieder mal die obligatorische Wüstentour am Plan und das war jetzt die zweite in einem Monat, da vor 2 Wochen Lukas hier auf Besuch war und da mussten wir natürlich auch ein bisserl Sandreiten gehen.
Man glaubt es kaum, aber ich habe beide Male den Wagen wieder unversehrt aus dem Sand bekommen und ohne Reparaturkosten auch wieder brav geputzt dem Vermieter zurück gegeben. Beim zweiten Mal (jetzt mit Sedat) wars aber nicht ganz so rund wie sonst. Gleich beim ersten Sandkontakt bin ich gleich mal hängen geblieben...*peinlich peinlich* War auch deshalb lustig, weil ich zuvor ca. eine halbe Stunde lange dem Sedat einen Lagebericht über die hiesigen Pakistani gegeben habe und der war nicht gerade nett. Wie es das Schicksal dann so wollte, kamen uns dann beim Sandkastenspielen aber 2 Pakistani zu Hilfe und kleinlaut hab ich mich bedankt und fleissig Bakschisch überreicht... Das zweite mal goschert sein wurde auch gleich quittiert, da ich noch vor 3 Tagen dem Sedat ganz stolz verkündet habe, dass ich in einem Jahr Dubai nie krank wurde....BÄHM und jetzt lieg ich mit verschnupfter Nase und Röchelhusten im Bett.... Tja, werde jetzt aufpassen was ich von mir gebe!!

Wie auch immer, der Ausflug war überhaupt eher halblustig. Zuerst reisst beim ersten Abschleppversuch das Schleppseil und der Eisenhaken knallt dem Theo in seinen Scheinwerfer (hat aber noch Schwein gehabt, hätte auch die Windschutzscheibe sein können), dann bleibt Theo hängen und dann wieder ich 3mal. Am Schluss haben wir dann noch die Rückfährte gesucht und sind mit Ach und Krach im Hellen wieder auf die Hauptstrasse. Aber gut, solche Dinge gehören nun einmal dazu.

Sonst hat es sowohl Lukas als auch Sedat hier gut gefallen und ich denke wir haben ihnen ein gutes Programm liefern können.

Bilder von den diversen Ausritten und sonstigen highlights kommen wie so oft in Kürze.

In 2 Wochen bin ich übrigens wieder mal in Wien. Leider nur für eine Woche und ich hoffe, dass es diesmal weniger stressig wird als beim letzten Mal. Vielleicht organisiere ich einfach wieder ein get together und mach alles andere spontan. Meine Family hat sich beim letzten mal eh schon beschwert dass ich sie kaum gesehen habe..

Wie auch immer, hau mich jetzt wieder ins Bett und zieh mir Stirb Langsam zum 20. Mal rein...
(dessen 4. Teil übrigens im Juni ins Kino kommt!!!! yippiiiii)

Cya soon!

Tschüs

Mittwoch, 2. Mai 2007

Damit es nicht fad wird

Von der Luft auf den Boden ins Wasser. So oder so ähnlich könnte der Abschluss des Action-Dreireihers meiner letzten Wochenenden lauten.

Musbah, ein Kumpel von Fares und seines Zeichens auch der erste (!!) Emirati den ich in 10 Monaten Dubai kennen gelernt habe und als Haberer bezeichnen darf, hat durch seine Beziehungen ein sehr geniales Wochenende organisiert. Schon lustig, ich würde mich echt als kontaktfreudigen Menschen bezeichnen, aber locals kennen zu lernen ist hier echt nicht einfach. Um so mehr taugt es mir, dass ich jetzt auch einen Einheimischen zum Freundeskreis zählen darf. Ist ein echt netter Kerl und ohne Kandura (dem weissen Einheitstrachtgewand) auch durchaus als Mensch zu erkennen :-)

Anyway, auf jeden Fall hat er eine dieser arabischen Dhows aufgetrieben. Das sind diese riesigen Holzschiffe, die sehr mit den türkischen Gulets zu vergleichen sind. Um umgerechnet 40 Euro gabs eine eintägige Bootstour mit voller Verpflegung im urigen Stil. Sprich BBQ an Bord und auf Teppichen sitzend.
Das war vor 2 Wochen, letzte Woche hat er nochmal ein Boot aufgetrieben, diesmal etwas moderner und zugegebenerweise auch etwas bequemer. Ums selbe Geld zuzüglich der Leihgebühr für die Tauchflaschen sind wir also zum zweiten Mal in den Oman gefahren und haben eine eintägige Boots- bzw. Tauchtour verbracht.

Abfahrt war von Dubai am Donnerstag Abend. Um ca. 22 Uhr sind wir im Oman (in Dibba) an Bord gegangen und am Freitag um ca. 7h am Abend wieder retour gekehrt.
Fahrzeit Dubai - Dibba beträgt angenehme 2,5 Stunden.

War echt ein Heidenspass und vor allem konnte ich endlich auch wieder Tauchen gehen. Ich war nämlich echt schon etwas aus der Übung wollte nicht vollends einrosten (bzw. absaufen).

Aus dem geplanten Nachtauchgang wurde leider nichts, da erstens die Strömung zu stark war und zweitens die Sicht leider miserabel war (wohl auf Grund der Strömung).
Mit der Ausrüstung die ich mit hatte, hätte ich zwar locker jeden Kampftaucher neidisch gemacht, aber leider bin ich nicht ganz so verrückt (=tapfer) und daher liessen wir es bleiben.

Wehrmutstropfen Nr. 3 waren ausserdem die unendlich vielen Quallen. Was uns nämlich niemand sagte war, dass um diese Jahreszeit gerade Quallensaison ist. Das war für die Nichttaucher unter uns natürlich doof, da wir zumind. durch unsere Neoprenanzüge geschützt waren.

Hab insg. 3 Tauchgänge absolviert, wovon 2 eher mittelmässig waren, bzw. wiedermals auf Grund der starken Strömung mittendrin abgesagt wurden, einer dafür aber traumhaft schön war.
Ich hab zum ersten Mal Stingrays gesehen (das sind diese Manta-artigen Rochen, die den crocodil hunter gekilled haben!). Des weiteren waren Delphine dabei und auch Schildkröten. Drachenkkopffische, Lionfish und Barracudas haben das Spektakel abgerundet.
Laut Tauchführerbuch gibt es in dieser Region auch allerlei Haiarten. Vom harmlosen Riffhai bis hin zum gefürchteten Bullenhai und sogar auch Walhaie sollen sich im Golf vom Oman tümmeln. Hab leider (oder Gott sei Dank) keinen davon gesehen. Dafür haben wir beim Angeln aber einen gefangen. War zwar nur ein Babyriffhai, aber wir hatten zumind. den Beweis, dass sich da draussen auch irgendwo die Mama aufhalten muss. Natürlich haben wir den armen Kerl wieder unversehrt zurück ins Wasser gelassen.

War sehr genial. Wir waren insg. ca. 15 Personen und eine eigene Gruppe, sprich unter uns.
Werd ich sicher noch öfter machen!!

Hier wiedermals ein paar Bilder. Ich hab mit einer dieser Wegwerfkameras auch unter Wasser geknipst, nur ist das Ding noch aus analog Zeiten und daher muss ich erstmal einen Entwickler finden. Stell die Dinger dann online (und dann sind auch all die geilen Fische zu sehen!).

Die Gruppe:

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Nachdem wir in der Ankunftsnacht nicht viel geschlafen haben (nicht wegen des Alkohols sondern eher wegen der sehr früh aufgehenden Sonne und damit verbunden das entsprechend frühe Aufstehen), waren wir die meiste Zeit am Pennen.

Quod demunstrandum:

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Hier ein close up von mir in Schlafstellung. Man beachte das verwilderte und vor allem weiss werdende Haar!

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Vorbereitungen:

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Was man beim Tauchen immer gerne vergisst, ist wie anstrengend das Anziehen und Equipment herrichten ist.
Hier ein paar nette Schweissbilder:

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Und dann endlich im Wasser:

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Natürlich gabs auch die obligatorischen "Wir hüpfen alle ins Wasser und albern herum" Aktionen. Das Photo find ich nett:

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Fisch haben wir tatsächlich auch viel gefangen und anschliessend an Bord zubereitet und verköstigt. Ist zwar immer eine ziemliche SChweinerei (bzw. Fischerei?), aber dafür um so leckerer!

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More pictures to come!

Gut Luft und bis denne!

Montag, 16. April 2007

Action Weekend

Letztes Wochenende... Adrenalin Weekend!!!

Freitag, den 13. (!!) April war es endlich so weit. Eine Handvoll hart gesottener hat es endlich geschafft sich zu vereinen, um gemeinsam das unvorstellbare zu erleben.

Ich bin in letzter Zeit etwas schreibfaul und daher hier einfach nur die Bilder, die ohnehin mehr aussagekräftig sind.

Die hart gesottenen:

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Das (voll funktionstüchtige) Flugzeug:

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Das Trockentraining:

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Dead man walking...

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Die letzten Instruktionen:

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Noch schauen wir relativ entspannt drein:

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Herumblödelei um die Nervosität zu bekämpfen:

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Die letzte Anweisungen:

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Ach du schei.......

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Der Moment der Wahrheit. 3............2.............1...............

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Exit:

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Ohne Worte....

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Blick auf den Höhenmesser, gleich wird der Schirm geöffnet:

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Glückliche Fresse...ich lebe noch!

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In diesem Moment wurde der (russische) Tandemmaster zu meinem besten Freund erklärt!! :-)

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War jetzt mein dritter Tandem und es war keine Spur unspannender wie beim ersten Mal. Hab auch ein sehr geiles Video (aufgenommen von einem Videospringer) von der ganzen Aktion. Lean back, enjoy and share the fear with me:




Ich hab Fares wochenlang überredet mitzumachen und zuerst ist ihm ein wenig der Reis gegangen, aber nachdem wir unten waren, hat er mir tausend mal dafür gedankt!! :-) Mit keinen Worten kann man dieses Gefühl beschreiben, ist einfach nur geil....

Gleich im Anschluss nach dem Jump waren wir dann noch kurz auf einen Abstecher im Umm al Quwain Schiessclub und haben eine paar Runden mit einer Pumpgun und mit ein paar Schrottflinten auf ein Tontauben und andere Ziele geballert...mussten ja irgendwie vom Adrelaninrush runter kommen :-)

Am nächsten Tag hab ich mir dann eine Harley ausgeliehen und mit der (und ein paar anderen Kumpels) bin ich dann nach Fujeira, an die Ostküste getuckert. Hab leider nur zwei mittelmässige pics, aufgenommen von Jaklin, einhändig beim Autofahren.

Hier beim Arschkratzen:

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Hier der einhändige Photoversuch von Jaklin :-)

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Von weit weg:

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Und nach 3-stündiger Fahrt dann endlich im Al Akqa Beach Resort angekommen und relaxed.

Fazit meiner Harley Tour, die ich mit einer Road King Custom bestritt:

- das Ding ist schwer und im Stadtverkehr ungemütlich zum handeln
- fährt sich und fühlt sich an wie ein Traktor (ich vibriere immer noch)
- der Spruch ist genial
- reisst aber so gut wie überhaupt nicht an
- ab Tempo 100 hats mir halbert den Jethelm vom Schädel geblasen
- ab Tempo 100 fühlen sich Sandbrisen im Gesicht wie eine Bearbeitung mit einem Sandstrahlengebläse an
- Showeffekt war in Ordnung
- durfte von der Hotelauffahrt parken
- Beifahrer können gemütlich am Sozius pennen
- Wenn man so cool (=deppert) wie ich ist und nur mit Sonnenbrille statt Visierhelm fährt, dann ist das Abends eine relativ finstere Angelegenheit

Alles in allem wars ganz lustig mal auf so einem Altherrenmopett herumzucruisen, aber kaufen würde ich mir so ein Ding nicht.

War ein sehr geiles Wochenende und ich war zwar ziemlich erledigt, dafür aber um so glücklicher!!!

Nächstes Wochenende gehts dann auf einen eintägige Bootstour an die Nordküste. Wenn es wahr ist, geh ich dann auch endlich tauchen. Bericht folgt dann!

Hang loose und blue skies everyone!

Dienstag, 10. April 2007

Jordanien Dead Sea und Petra

Bin noch paar Bilder schuldig. War ja vor 2 Wochen mit Jakline in Jordanien.

Wir sind im Marriott Dead Sea Resort abgestiegen. Hier ein Bild vom Pool am Tag:

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Und bei Nacht:

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Blick vom Zimmer, Seaview:

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Um auch ein bisserl Kultur und nicht nur Zimmerluft zu schnuppern, sind wir nach Petra gefahren. Das wollte ich ohnehin beim letzten Mal machen, habs aber ja bekanntlich nicht gefunden. Die Fahrt war sehr nett. Bin mir zwar nicht sicher, dass wir die beste Route gewählt haben, aber dafür wars sehr abenteuerlich. Unterwegs sind wir zuerst quasi die Wüste durchquert:

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Weggefährten:

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Und auch ein weisses Kamel war dabei:

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Unterwegs haben wir an einem Militärstützpunkt (von denen es auf Grund der Nähe zu Israel einige entlang des toten Meers gibt) nach den Weg gefragt und gemäß Weisung sind wir dann irgendwo in the middle of nowhere abgebogen und Richtung Ungewissheit gerauscht.
Anscheinend war das ein shortcut, denn ich wage zu bezweifeln, dass dieser Weg für normale Touristen geeignet ist. Es ging nämlich einer WRC artigen Serpentinenstrecke entlang, hoch hinauf ins Jordanische Gebirge. Teilweise war es so eng, dass nur ein Auto Platz hatte und wir hatten echt Schwein, denn es kamen uns tatsächlich einige entgegen.

Bergstrecke 1
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Bergstrecke 2
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Bergstrecke 3
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Bergstrecke 4
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Nach eineinhalbstündiger Sonderprüfung in arabischen Höhenluftgefilden, sind wir dann aber tatsächlich am Wunschort angekommen. Misson accomplished und Jaklin war froh, denn ihr wurde leicht übel.

Die Mühe war es aber echt wert, denn die Belohnung war sensationell.

Petra Felsformation

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Ganz so romantisch war es aber doch nicht, da wir nicht die einzigen Touristen waren:

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Ich bin jetzt zu faul, um die Geschichte dieses Ortes hier wiederzugeben, aber es zahlt sich echt aus das nachzurecherchieren. Diesen Ort gibt es seit der Zeit vor Christus und die in Fels geschlagenen Monumente und Fassaden sind echt beeindruckend und mir ist es echt ein Rätsel wie das damals möglich war.

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Entlang der Strecke ist man echt überwältigt von den gigantischen Felsschluchten.

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Hier sieht man wie die Naebetaner (der Name des Volkes das hier lebte) ihre Wasserversorgung regelten. Auf einer Strecke von ca. 5km wurde eine Art Kanal in den Fels geschlagen um Regenwasser und Nachschub hinab ins "Dorf" zu befördern.

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Nach ca. 20 minütiger Wanderung kommt dann der beeindruckendste Anblick von allem. Ich weiss nicht wer von euch sich an Indiana Jones und der letzte Kreuzzug erinnern kann (H.Ford und Sean Connery). Hier der Originaldrehort:

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Unglaublich...

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Seht euch die Präzesion und Detailverliebtheit dieses Tempels an.
Das Ding steht seit über 2000 Jahren da...

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Jaklin und Tempelwächter
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Tempeleingang
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Einige andere Felsmonumente

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Am Rückweg haben wir uns dann zwei Pferde geliehen. Das geht in Jordanien ziemlich easy und ohne doofer Reitstunden.

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Und hier sieht man mich galoppieren:



War ein sehr netter Urlaub und hat uns beiden echt getaugt. Die Jordanier sind darüber hinaus auch ziemlich freundlich und hilfsbereit und ein Trip ans Tote Meer und natürlich nach Petra zahlt sich echt aus!!!

Istanbul

Letztes Wochenende war ich dann in Istanbul. Bin mit Quint geflogen und in Istanbul haben wir dann Akin getroffen (ebenfalls ein Kumpel aus Dubai).

Mann, ich hab Istanbul echt vermisst. Ist für mich immer noch eine der schönsten und aufregendsten Städte, die ich kenne.
Es gibt hier in den VAE eine Billigfluglinie die sich Air Arabia nennt. Ist im Prinzip das Selbe wie Ryan Air und Co. Flug war mit 800 AED sehr günstig, jedoch muss man die selben Unannehmlichkeiten wie bei allen anderen low cost carriern in Kauf nehmen.
Abflug war in Sharjah Airport, das bedeutet 1 Stunde Fahrzeit von Dubai. Der Flughafen sieht aus wie ich mir Mumbay Airport vorstelle. Verpflegung gibt es an Bord keine und der angeflogene Airport in Istanbul ist ebenfalls eine Stunde Fahrzeit vom Zentrum entfernt (Sabia Gökcan Airport). Alles in allem war der Flug fast so teuer wie mit Emirates, nur um vieles unangenehmer. Fazit- lieber ein bisserl mehr sparen und dafür einen angenehmen und stressfreien Urlaub haben.

Nachdem ich immer noch genügend Marriott Punkte hatte und der Kumpel bei dem ich die zweite Nacht an übernachtet habe, noch nicht da war, bin ich für die erste Nacht im Marriott abgestiegen. Irgendwie sehen diese Dinger überall gleich aus. Zimmer war aber nett und der Ausblick war echt cool:

Hotelroom view
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Quint war noch nie in Istanbul und das haben wir zum Anlass genommen, die übliche Touristentour zu absolvieren. Zuerst sind wir also nach Sultan Ahmed gefahren, wo wir uns Blaue Moschee, Hagya Sophia und den Topkapi Palast angesehen haben.


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Danach ging es dann weiter zum Kapali Carsi, dem grössten überdachten Bazar den ich kenne. Ich liebe diesen Ort. Man kann stunden, wenn nicht sogar Tage darin herumirren und sieht immer wieder neue Dinge. Die Atmosphäre ist auch genial und ich wollte gar nicht mehr raus. In einem Musikinstrumentenladen hat der Verkäufer auf der Oud (arabisches Musikinstrument, ähnlich einer Gitarre) herumgejammt und plötzlich kommt irgendein Typ von der Strasse vorbei, schnappt sich eine Trommel und tuned in. War sehr nett.

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Danach hab ich Quint nach Taksim geschleppt und dort sind wir die Haupteinkaufsstrasse entlang geschlendert. Der Ort nennt sich Beyoglu (Bejoolu ausgesprochen) und ist auch einer meiner Lieblingsorte in Istanbul.

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Dieses Photo find ich nett. Die Trams die hier fahren, sind sicher mind. 30 Jahre alt.

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Eine Kirchenfassade

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Vor ca. 4 Jahren wurde einer der alten Seitenstrassen in Beyoglu komplett renoviert und im französischen Stil hergerichtet. Seitdem trägt diese eine Strasse den Namen "Francis Sokagi", französische Strasse. Überall tönt franz. Musik aus den Lokalen und in manchen Lokalen kann man am rooftop speisen oder einen Kaffee zu sich nehmen. Ist sehr relaxed!

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Wir sind in drei Tagen eigentlich fast durch ganz Istanbul getourt und haben sehr viel gesehen. Manche Sachen war auch für mich neu...kein Wunder bei einer Stadt, die ca. 15 Mio Menschen fasst...

Bosporus Bridge View
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Natürlich musste ich auch meine Oma und meine Tante besuchen und die haben sich natürlich tierisch gefreut.

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Im Wohnzimmer meiner Oma hängen ein paar Bilder unserer Vorfahren. Auf einem ist sogar meine Ur ur Grossmutter zu sehen.

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Pflichtpunkt bei jedem Istanbulbesuch ist auch eine Fahrt mit dem Vapur, den Transferschiffen, die dich von einer Seite der Stadt zur anderen bringen. Kostet fast nix und ist am Abend bei Sonnenuntergang wunderschön.

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Ein weiterer Bezirk in Istanbul ist Santasi (Schantaschi ausgeprochen). Das ist so eine Mischung aus Naschmarkt, Döbling und Museumsquartier in Wien. Lauter schicke Lokale und noch schickere Leute. Dort haben wir uns mit Akin und einigen seiner Freunde ein Frühstück gegönnt. Kam mir vor wie am Naschmarkt im Deli an einem Samstag. Einige der Leute die wir getroffen haben, waren angeblich irgendwelche türk. Celebrities, ich kannte natürlich keinen :-)

Hier ein paar Bilder von Santasi am Weg Richtung Besiktas.

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Schaut euch dieses Monster Schiff an, hat uns in Ufernähe den kompletten Blick auf den Bosporus verdeckt.

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Hier sieht man eines der ältesten und bekanntesten Hotels in Istanbul (angeblich).

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Direkt am Bosporus gibt es zahlreiche Lokale, in denen man im Freien bei Wasserpfeife und Tavla wunderbar entspannen kann.

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Auch am berüchtigten Fischmarkt sind wir vorbei gekommen. Ich liebe diese Fischmärkte, man hat immer gleich Gusto auf Fisch!!

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Fortgegangen sind wir auch und das Istanbuler Nachtleben steht natürlich nichts nach im Vergleich zu anderen Metropolen dieser Erde.
Waren drei sehr nette Tage und ich hab mir fix vorgenommen, einmal pro Jahr nach Konstantinopel zu fliegen!

Sonntag, 25. März 2007

En büyük Türkiye!!!

Wunderbar..... die Türkei hat gestern Griechenland im EM Qualifikationsspiel 4:1 geschlagen!!!! KUTLU OLSUN!!!

Weiter so....

Kurzmeldung ENDE

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Zuletzt aktualisiert: 14. Sep, 14:09

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