Mittwoch, 10. Dezember 2008

Chaos Trip

Ich hab es vor einiger Zeit schon erzählt, der UAE Hummer Club hat mich damals gefragt, ob ich daran interessiert wäre, bei der Organisation und Durchführung von Offroad Trips mitzuhelfen. Nichts ahnend hab ich das natürlich gerne angenommen. Letzten Freitag rief mich Fouad an (Hummer Base Club President von General Motors) und fragte mich ob ich über die Feiertage (Eid public holiday von Sonntag bis Dienstag) einen HUB Trip machen möchte. Klar hab ich gesagt. So trafen wir also letzten Freitag um einen scout trip zu fahren, sprich, wir fuhren die Strecke ab, die wir für Dienstag nehmen wollten. Fouad, John, Nico und meine Wenigkeit fuhren zu einem Ort, der sich Al Faqaa nennt und fuhren in die big yellow sand box. Schon nach kurzer Wegzeit war uns (das heisst mit Ausnahme von Fouad) klar, dass dies keine Anfängerstrecke war. Es war zwar unglaublich schön und lustig zu fahren, aber mit einer grossen Gruppe und Anfängern war das eindeutig zu anspruchsvoll. Fouad meinte das wäre doch eine gute Übung, aber wir sprachen ihm gut zu und er meinte, er würde eine andere, einfachere Strecke auswählen und uns dann die neuen GPS Koordinaten senden. Fouad ist Libanese und macht alles am letzten Drücker. Montag, am Abend vor dem Trip, bekam ich dann irgendwann um 22Uhr die neuen Daten gesendet und speicherte mir diese in mein GPS. Ein Blick auf die Karte verriet mir, dass sich nicht wirklich viel an der Streckenwahl geändert hat, einzig die Richtung war jetzt eine andere. Zur Erklärung, Dünen "wachsen" windabhängig immer in eine Richtung. Der Wind, der von der Küste kommt, bläst den Sand ins Landesinnere und deshalb bauen sich die meisten Dünentäler immer in diese Richtung auf. Wenn man mit der Windrichtung fährt, ist das leichter, da die Abrisskante der Düne vor einem liegt. Man hat dann zwar steilere Abfahrten, aber das ist leichter, als gegen die Düne eine Steilkante zu erklimmen. Gut dachte ich mir, er kennt die Gegend besser als ich und wird schon wissen was er macht. Mein Vorschlag wäre ein anderer gewesen. Es gibt in Richtung Hatta eine Gegend, die sich Big Red nennt (einige von euch hab ich dorthin schon mitgenommen) und da gibt es sowohl für Anfänger, als auch für Fortgeschrittene genügend Gestaltungsraum. Wir trafen uns also Dienstag morgen auf einem Parkplatz entlang der Autobahn. Es kamen insg. 17 Fahrzeuge. Bei der Fahrerbesprechung fragten wir, wer Anfänger ist und nur zwei zeigten auf. Das Problem dabei ist, dass aus Stolzgründen meistens keiner aufzeigt und sich Leute gerne selbst überschätzen. Fouad stellte mich der Gruppe als HUB President Dubai vor und das war mir gar nicht recht. Ihr könnt euch vorstellen wie oft ich "Mr President" zu hören bekam... Wir legten noch ein paar Convoy Regeln fest und brachen in Richtung Al Faqaa auf.

Am Treffpunkt angekommen, bereiteten wir unsere Fahrzeuge vor (Luft ablassen, etc) und Fouad meinte, ich solle den Convoy anführen. Zwei andere Burschen, Jim und Dave, beide Amys, kamen mit GMC pick up trucks (geile, böse Dinger) und würden das Schlusslicht machen. Die beiden waren typische red neck guys, der eine mit Cowboy Hut und der andere gleich überhaupt mit nacktem Oberkörper und Oakley Brille. Fouad würde "sweeper" spielen und alle "Ausreisser" einfangen. Es mir zwar nicht so recht, dass ich den Convoy anführen sollte, da ich die Stecke nicht wirklich gut kannte, aber hey, ich hatte ja die Koordinaten gespeichert. Fouad meinte noch, dass unser Plan sei eine Farm, die ca. 14km entfernt lag so gegen 15 Uhr zu erreichen. Er meinte noch zu mir: sollte ich merken, dass wir uns der Farm früher nähern, dann solle ich eine schwierigere Stecke wählen.. Ha, das sollte sich als der Scherz des Tages herausstellen. Stephan fuhr bei mir im Auto mit und so brachen wir dann gegen 12 Uhr auf in Richtung Ungewissheit.

Bereits nach den ersten 200 Metern war mir klar, dass diese Stecke so gar nicht für einen derart grossen Convoy und schon gar nicht für Anfänger geeignet war. Es sollte auch nicht lange dauern, bis wir die ersten stuck cars hatten. Natürlich waren das die Fahrer, die bei der Besprechung meinten sie seien routinierte offroad Fahrer. Tja... so ging das dann in einer Tour weiter. Keine Stunde nach Abfahrt waren wir nur damit beschäftigt Fahrzeuge abzuschleppen und es wurde nicht einfacher. Das Dünental vor uns erlaubte leider keine einfache Routenwahl und Ausweichstrecken waren nicht in Reichweite. Wir mussten also durch, es half nichts. Jim und Dave, die red neck twins (so nannten sie sich selbst), waren eine grosse Hilfe und mit ihren Hubraummonstercars und ausreichend Bodenfreiheit, waren sie immer zur Stelle wenn sich hinten im convoy Fahrzeuge festfuhren.

Nach zwei Stunden waren wir alle schon mega erschöpft, da wir im Schnitt pro Stunde gerade mal 2km machten. Schon bald einigten wir uns darauf, dass wir nach Passierung des schwierigen Abschnittes in Richtung track abkürzen und die Heimfahrt antreten. Es war echt zum Schreien, der schwíerige Abschnitt der vor uns lag, war gerade mal nur 3-4km lang und trotzdem ging nichts weiter. Die Sonne geht zu dieser Jahreszeit um ca. 5.30pm unter und natürlich wollten wir um jeden Preis verhindern in Dunkelheit zu geraten und dadurch kam dann auch noch der Zeitfaktor als zusätzliche Herausforderung hinzu.

Einige Leute verloren auch die Nerven und fingen an, anderen Fahrzeugen die Schuld für das eigene Steckenbleiben zu geben. Ich hab zwar ca. 5 Mal klar gesagt, dass jeder ausreichend Abstand halten soll, aber natürlich wusste es jeder besser. Das ist ein grosses Problem bei offroad convoys. Man kann nicht immer eine gerade Linie fahren und manchmal muss man auch umdrehen um eine andere Spur zu wählen. Darüber hinaus sollte man beim Passieren von steilen Dünen immer warten, bis der Vordermann geklärt hat, sonst verliert man einerseits das eigene Momentum und andererseits riskiert man dem Vordermann aufzufahren. Wenn dann hinter einem der nächste klebt, dann ist klar, dass das zu Problemen führt.

Jeder einzelne von uns, inklusive redneck twins, Fouad, meine Wenigkeit und die anderen hatten zunehmend grössere Mühe mit der Stecke und blieben auch selbst einige Male stecken. Alle zwei Minuten riefen mich die Jungs über Funk, ich solle zurück kommen und ihnen beim recovern von Fahrzeugen helfen. Meist antwortete ich darauf, dass ich selbst gerade dabei bin Leute rauszuschleppen. Ein Beginner hatte besonders grosses Pech, das erste Mal offroaden, ein 17.000km neues Fahrzeug und Getriebeschaden (zumind. diagnostizierten das die anwesenden GM Experten). Es half nichts, der Wagen musste zurück bleiben und sie speicherten die Koordinaten. Schlimme Erinnerungen kamen mir dabei an meine alte Landcruiser Geschichte hoch. Jedenfalls versicherten die GM guys aber gleich, dass das eine warranty Geschichte ist und somit würden ihm zumind. keine Kosten entstehen (von der recovery abgesehen).

Irgendwann hatten wir dann aber den grössten Teil des convoys back on trail und Mitch, ein weiterer GM Kollege, fuhr diesen Teil zur Hauptstrasse. Ich fuhr zu den verbleibenden ca. 5 Fahrzeugen zurück. Fouad verlies das Glück dann auch noch, als ihm ein Reifen von der Felge sprang (passierte mir natülich auch einmal). Bei einem H2 ist das ein wenig schwieriger, als bei einem H3, da man auf Grund des Gewichts einen so genannten High Lift Jack benötigt. Diese Operation dauerte dann auch noch ca. eine halbe Stunde und es wurde bereits finster. Es war echt depremierend, der trail lag in 200 Meter Entfernung und jede Düne war eine challenge. Irgendwann schafften wir es aber doch noch und bei vollkommener Finsternis fuhren 5 einsame aber voll beleuchtete Fahrzeuge in Richtung Hauptstrasse.

Ich war noch nie so froh wieder Asphalt unter den Füssen bzw. Rädern zu haben!!

Nach Rücksprache mit allen Teilnehmern waren eigentlich alle ganz gut drauf und meinten nur, das nächste Mal sollen wir vielleicht eine einfachere Strecke wählen... Tja, ganz meine Rede..

Thx a lot an Stephan, der einen bravorösen Co-Piloten abgab!! Ich freue mich schon, wenn du dann auch einen Hummer dein Eigen nennen kannst und dann machen wir einen Exklusivtrip!

Das war eine Feuertaufe für mich und den club und ich hab echt einiges gelernt. Es ist aber eine schöne Herausforderung und ich geniesse das Abenteuer.

Hier ein paar pics, provided by Stephan:

HUB Trip Al Faqaa

Dienstag, 2. Dezember 2008

will haben....

Gibson-Les-Paul-Classic

Donnerstag, 20. November 2008

Wild Hogs on tour

3 Jungs, 3 Motorräder, einen Tag Zeit, die Freundinnen daheim gelassen, schönes Wetter, günstige Spritpreise und endlos lange und gut asphaltierte Strassen. Kling gut? War gut!
Wie schon im vorhergehenden Beitrag erwähnt, haben mich Christoph und Heinz mit dieser Geburtstagsidee beglückt und jetzt muss ich dem natürlich Tribut zollen und darf hier kurz einen Bericht schreiben.

Zur Auswahl standen eine Roadking Custom, eine Sportster und eine Softail Nightrain. Alle drei von uns waren zwar eher gebücktere und auch schnellere Zweiräder gewohnt, aber mangels ausreichenden Kurven und auf Grund des doch schon voran schreitenden Lebensalters fiel die Wahl auf diese drei Tuckermaschinen.

Am Vorabend des Trips holten wir uns also die Eisen und genossen noch ausführlichst das posen am palm strip und am beach bzw. vor und in den diversen shopping malls. Motorräder gehören hier nicht so sehr zum Stadtbild wie in Europa und daher war uns ausreichend Aufmerksamkeit gewiss und die nutzten wir natürlich ausgiebigst. 80% unseres Benzinverbrauches ging mit Sicherheit auf das aufdrehen im Leerlauf drauf. Brumm Brumm, Knatter Knatter Peng, so ging es die ganze Zeit...herrlich!!!!

Am nächsten Morgen früh aufgestanden, schwingten wir uns voller Vorfreude auf unsere
zweizylindrigen Amerikaner und tuckerten in Richtung Ostküste. Die ersten 80 Kilometer waren von reiner Autobahnfahrt bestimmt, jedoch ist es auch erstaunlich wie entspannt man mit 80-100 Sachen durch die Gegend fahren kann. Eilig hatten wir es ja nicht und Harley fahren ist ja bekanntlich Stilsache. Nach ca. 1 Stunde hatten wir dann aber ringsum nur Wüste und endlos lange Strassen und die Landschaft wurde immer malerischer. Diverse Interchanges/Abfahrten stellten sich als hervorragende Motorradkurven heraus und nur mit viel Mühe konnten wir uns darauf einigen nicht den ganzen Tag einfach nur Autobahnabfahrten zu fahren :-) Man stelle sich vor, 300km an einer einzigen Abfahrt :-)

Auf der Mitte der Strecke wurde es dann so richtig geil, da wir mehr und mehr Kurven, wunderschöne Gebirge im Hintergrund und wenig Verkehr hatten. Am Ende kamen wir dann in Dibba an und wer noch nicht auf einer Harley eine Meeresküste entlang gefahren ist, der hat echt etwas verpasst! Die Motorräder mussten sich während des gesamten Trips mehrmals prostituieren und so fuhr jeder eine Zeit lang mit einem anderen Eisenhaufen. Am angenehmsten war zweifelsfrei die Roadking, die mit ihrem Trittbett, dem fetten Sitz und dem Windschild eindeutig das bequemste Kilometerfressen erlaubte. Die Nightrain war eine richtige Harley wie man sie sich vorstellt. Die Füsse vom Sitz weg nach oben gestreckt, weit nach vorne liegender Kurzlenker und keinerlei Schnickschnack. Das war eigentlich mein liebstes Mopett, wenngleich die Roadking wie gesagt das gemütlichere cruisen erlaubte. Das Ding hatte sogar einen Tempomaten... Die Sportster ist wie der Name schon sagt eher für das forciertere Fahren gebaut und hatte den stärksten Motor unter der Haube. Allerdings passte Harley und speedbike nicht so richtig zusammen und fürs schnelle Schrauben waren uns eindeutig andere Marken lieber. Der Preis für den besten sound geht ebenfalls an die Roadking, dieses Ding war einfach unüberhörbar. Jedesmal wenn wir damit irgendwo ankamen, drehten sich gleich alle nach uns um.

Ein Nachteil beim Harley fahren ist aber wie schon damals berichtet die sehr luftige Fahrweise. Wir sind alle Vollvisierhelme gewohnt und der permanente Luftzug hat auf Dauer unsere armen Äuglein sehr beansprucht. Keine Ahnung wie das Peter Fonda gemacht hat, aber tagelang ohne Helm und mit Zigarette im Mundwinkel über die Route 66 zu tuckern ist wohl eher eine Hollywood Erfindung. Oder war der Typ einfach nur härter im Nehmen? Wie werden es nicht mehr herausfinden, aber das macht auch nichts, 450km an einem Tag sind auch nicht von schlechten Eltern. Ziemlich glücklich, aber auch sehr erschöpft fuhren wir dann beim einsetzenden Sonnenuntergang wieder in Dubai ein und sehnten uns nach einer baldigen Dusche.

Geiler Tag, geiler Trip, einfach nur schön... Ohne Kratzer und ziemlich stolz übergaben wir dann die Dinger wieder dem Harley showroom und verbachten den Abend mit den traditionellen Nachbereitungsgespächen á la: "Mann, die eine Kurve..." oder "wie schnell warst du auf diesem Teil..." etc. etc. etc. Das Fachsimpeln gehörte natürlich dazu und war begleitet von kaltem Bier und gutem Essen der perfekte Ausklang für diesen tollen Tag.

Ein paar Impressionen...

Wild Hogs on tour

Danke Christoph und Heinz!!!!!!

Dienstag, 18. November 2008

Into the Blue

Es war einfach nur unglaublich schön. Die letzten 2 Wochen waren super genial. Vor und während meiner Geburtstagsparty kamen mich insg. 14 Leute aus Österreich hier besuchen, unter anderem auch mein Daddy. Wir waren offroaden, Harley fahren, Tauchen (na ja, fast..), gut Essen, haben gefeiert und relaxed, gequatscht und getrunken und extrem viel Spass gehabt. Schöner hätte ich mir meinen Geburtstag nicht vorstellen können!

An dieser Stelle nocheinmal 10000000000x Danke für euren Besuch, für die vielen grenzgenialen Geschenke, die wahnsinnig tolle Zeit und dafür, dass ihr zu meinen Freunden bzw. Familie zählt! Ich kann mich echt glücklich schätzen euch zu haben (*zarte Geigenmusik ertönt im Hintergrund*). Nein, aber ehrlich, ich war bzw. bin immer noch echt gerührt!

Es lesen nicht alle meine Kumpels den blog, bzw. sprechen nicht alle Deutsch, aber die, die hier vorbei schauen, seien namentlich erwähnt:

Christoph und Heinz - ihr seid ein Wahnsinn!! Danke für das 3er Kombinationsgeschenk passend zu einem meiner Lieblingsthemen, dem Motorrad! Der Ausflug an die Ostküste war genau so wie man sich das immer erträumt, 3 Burschen, 3 Harleys und einen ganzen Tag lang einfach nur Sprit verbrennen und bei angenehmen Temperaturen und am Meer entlang dem Sonnenuntergang entgegen tuckern. Ihr wart zudem eine riesige Hilfe bei der ganzen Partyorganisation und dafür auch nochmal mille grazie!!

Ali - bedanke für die Hilfe beim "Vaterüberraschungsgig". Das Essen mit euch zweien war extrem nett und hat mich sehr gefreut. Sorry für die kurze Zeit bei der Party, aber du weisst wie ich bei solchen Veranstaltungen bin, immer hektisch am herumwurrln. Deinen nächsten Geburtstag werden wir gross feiern und ich helf dir diesmal dabei!

Baba - dein Überraschungsbesuch war eines der highlights für mich und ich weiss, dass das nicht leicht war. Um so mehr hab ich mich gefreut und ich hab jeden Moment mit dir genossen. Vielen Dank auch dir für die vielen tollen Geschenke und die guten Gespräche!

Baba, Mama & Schwester - die Geburtstagsmappe war echt sehr lieb und mir sind beim Durchlesen fast die Tränen gekommen (ja, wenn man "so" alt wird, darf man das auch ruhig mal zugeben :-)). Gute Erziehung und eure Unterstützung und Zuneigung sind mir 10000000x mehr wert, als jedes Geld der Welt. Danke, danke, danke, danke!!!

Mike, Philip & Gang - as usual war die Gaudi mit euch garantiert und mich hat es sehr gefreut euch hier mal alle gemeinsam zu willkommen. Der offroad trip hat mir echt Spass gemacht und auch an euch danke für die äusserst leckere Doppel 15 Single Malt Überraschung! :-)

Oliver (& Elena) - wie so oft haben wir zu wenig Zeit miteinander gehabt und wie so oft tut mir das immer leid. Danke euch vielmals für die Flexibilität beim Urlaubsbuchen und eure Anwesenheit hier. Danke auch für den echt schönen Gürtel. Mir ist wirklich ein Anzugsgürtel abhanden gekommen und eurer ist sogar noch viel besser!

Stephan & Nina - wir kennen uns zwar nur "kurz", aber trotzdem bin ich froh euch als Freunde zu haben. Vielen Dank für das super tolle Geschenk. Ich kann es kaum erwarten mit euch den MotoGP zu besuchen!!

Lejla & Neno - leider wart ihr nicht mehr bei der Party dabei, aber trotzdem hat es mich auch sehr gefreut euch hier zu sehen. Beim nächsten Mal nehm ich mir dann auch mehr Zeit und zeig euch auch mehr Sachen hier, versprochen!!

Gernot & Iris - das nächste Mal borgst du dir ein Auto aus und dann schauen wir, wer wie Auto fahren kann! :-) Davon abgesehen war es sehr cool mit euch um die Häuser zu ziehen und natürlich durfte auch das "bohren" nicht fehlen! Freu mich schon euch in Wien wieder zu sehen!!

Meiner Freundin danke ich natürlich auch ganz schrecklich. Sie wird das hier zwar nicht lesen (bzw. nicht verstehen :-)), aber Sie war echt ein Engel. Am Tag der Party spätnachts von ihrem Business Trip zurückgekehrt, hat Sie wahre Wunder vollbracht und mir alles bei der Boot- und Afterparty abgenommen. Ich bin echt froh, dass ich Sie habe!

Obwohl ich die meisten anderen auch auf facebook erwähnt habe, bin ich mir sicher noch 1000 andere Leute vergessen zu haben. Danke an alle, die mir einen so schönen Geburtstag beschert haben!!!

Hier die Photos von der Party:

Into the Blue - Daniel's 30th birthday party

Donnerstag, 16. Oktober 2008

30

Pust pust... *symbolische Staub-weg-blaserei*
Es ist eine Schande, ich weiss... Über 7 Monate habe ich hier jetzt schon nicht mehr geblogged. Ausreden? Hmm, eine Mischung aus zu faul und nichts zu berichten trifft es wohl am Besten. Und ausserdem die Zeit verfliegt auch so rasend schnell...unglaublich.
Und Zeit bringt mich auch schon zum Anlass mal doch wieder in die Tasten zu hauen und neues Leben in den Blog zu bringen. Die letzten 7 Monate sind schnell vergangen, aber das ist nichts im Vergleich zu den letzten 10 Jahren. Mitte November werde ich 30 und ich das ist ein guter Anlass kurz zurück zu blicken und einen Ist-Soll Vergleich anzustellen. Als Jugendlicher hat man von Oma, Opa, Tante, Onkel, etc. ja immer wieder gehört wie schnell die Zeit nicht vergeht und wie schnell die Kinder nicht gross geworden sind und man konnte es nicht mehr hören. Aber jetzt mal ehrlich, mir sind die letzten 10 Jahre echt nicht wie 10 Jahre vorgekommen. Klar ist einiges passiert und ich hab mich auch weiterentwickelt (glaub ich zumindest...), aber mir kommt es so vor, als ob ich erst gestern aus dem Bundesheer raus bin (8 Jahre her...). Letztens hat mir ein Freund Photos von einem Alm Trip geschickt der vor 7 Jahren statt fand. Mann, alle die dabei waren (und auf den Photos sind), waren einstimmig geschockt wie jung und frisch wir damals im Vergleich zu jetzt ausgesehen haben. Die Photos damals und heute miteinander verglichen sind wir echt gealtert...arg..

Meine weissen Haare dominieren schön langsam aber sicher meine Schläfenregion und sogar 5 weisse Barthaare hab ich schon gezählt. Das was man mir jahrelang prophezeit hat, nämlich das ab Ende 20 der Stoffwechsel nicht mehr alle Sünde verzeiht, hat sich auch bewahrheitet (ich nehme leichter und schneller zu).

Na ja, noch fühle ich mich nicht alt aber erste Anzeichen kommen schön langsam. Da gibt es ein paar witzige Sprüche zum Thema: you know that you are 30 when

- A hangover is not a myth anymore...
- You stop dreaming of becoming a professional footballer and start
dreaming of having a son who might instead
- Before going out anywhere, you ask what the parking is like
- You buy your first ever T-shirt without anything written on it
- Sure, you have more disposable income, but everything you want to buy costs between $500 and $800
- Pop music all starts to sound a bit crap
- You actually find yourself saying "They don't make 'em like that
anymore" and "I remember when there were only 3 TV channels" and "Of course, in my day"

usw usf.

Und jetzt mal ehrlich, ich kann mich mit all diesen Sachen identifizieren!!! :-)

Clubbings sind mir mittlerweile viel zu anstrengend und ich bevorzuge immer mehr Orte, wo man sich gemütlich unterhalten kann. Ich werde auch immer intoleranter gegenüber jedem und allem. Beim Autofahren regen mich schon die kleinsten Sachen auf, wenn im Kino jemand redet würde ich ihn am liebsten erwürgen, jeder Anruf in einem call centre endet mit einem gebrüllten "Ich will den Vorgesetzten sprechen", usw usf. Wenn das so weiter geht, dann bin ich mit 50 unausstehlich (so das manche nicht eh auch jetzt schon von mir denken...??! :-)). Irgendwann vor kurzem hat mich Jakline einmal mit verständnislosen Blicken versehen, als wir kurz davor waren ins Kino zu gehen, ich aber eine Stunde am Telefon verbracht habe, um mich bei der hotline einer Tankstellenfirma zu beschweren, weil die jetzt Selbsttankanlagen eingeführt haben und ich den Ablauf der Bezahlung mühsam finde (wörtlich hab ich das als "worst stupidity ever" bezeichnet). Den armen Call Centre agent hab ichs gegeben...was es gebracht hat, guess....

Davon abgesehen werde ich das offizielle Ende meiner Jugend mit einer grossen Party feiern. Ein riesen Segelcatamaran ist gebucht für 50 Leute mit dem wir 4 Stunden lang durch die Gegend cruisen und danach geht es dann weiter am Pool mit DJ und ca. 80 Leuten.

Wird sicher lustig und die Photos sind dann hier zu sehen (so ich vor lauter Feiern keinen Herzinfarkt erlitten habe... :-))

In diesem Sinne, bis in Kürze und so long.

Ich geh jetzt nach Hause mir die frischen Windeln fürs Wochenende anzíehen!! :-)

Mittwoch, 26. März 2008

New York New York

hmmmmmmmmmmmmmmmm, wie jetzt...?
welche Adjektive....?
Gibt es einen Superlativduden?
Egal, ich versuchs einfach. New York ist

obersupermegaaffenwahnsinnspitzenhyperdupereinsameKlasseartigGEIL!!!!!

Vom 19. bis 25.03. waren Michael (der Franzose) und ich auf Kurzurlaub in New York und es
war einfach nur saugeil...Ich war noch nie in New York und ich muss echt sagen, dass all die Klischees, Gerüchte, Superlative etc. einfach stimmen. Diese Stadt schläft nicht und wer will, kann sich eine Woche lang (oder länger) prächtig und ohne Schlaf amüsieren. Genau das haben wir auch gemacht und entsprechend fertig bin ich jetzt (der jetlag ist auch ein Hund...).

Ich hab ca. 10000000000 Eindrücke die ich hier gerne wiedergeben wollen würde, aber selbst wenn ich könnte, mir würde trotzdem nur die Hälfte aller Dinge einfallen die wir gesehen oder erlebt haben.

Zunächst mal muss ich erstaunlicherweise feststellen, dass die 14 Stunden Flug gar nicht mal so schlimm waren (vom jetlag dort und hier abgesehen). Hab nicht mal Nicorette gebraucht und das Schlafen war auch ok.

In den Staaten angekommen, gehts natürlich zunächst mal zu den Immigration counter wo Photo und fingerprint abgenommen werden und allerlei Fragen zum Pass gestellt werden. Dass das in meinem Fall natürlich eine heitere Angelegenheit werden würde, war eh klar. Von ca. 15 Schaltern bekomme ich natürlich genau den, wo ein Beamter mit Kippa sitzt (der jüdischen Kopfbedeckung). Was genau ich im Sudan gemacht habe, auf welchen Projekten ich eingesetzt war, ob ich beruflich oder privat im Libanon war, Aha, Russland waren Sie also auch, hmm, Oman, Kuwait und Jordanien haben auch zahlreiche Stempel, ach Sie leben in den UAE? Etc. Der Beamte war aber sehr freundlich und hat mir schlussendlich dann noch eine tolle Zeit in N.Y. gewunschen. Nach Guantanamo musste ich also nicht, sehr gut! :-)

Die Fahrt vom Flughafen in die City war mühsam, da Regen und rush hour aber nach ca. einer
Stunde waren wir dann im Hotel, das sich in Midtown Manhatten befindet, genau zwischen 5th and 6th Avenue. Somit also die perfekte location!!
Unsere room number war übrigens 911...

In 6 Tagen haben wir so ziemlich alles gemacht und gesehen, was in der Zeit möglich war. Vom Sightseeing Programm bis hin zum Entdecken des Nachtlebens wurde nichts ausgelassen und Michael und ich sind uns beide einig, dass das der perfekte trip war.
Nach Brooklyn oder in andere Teile New Yorks haben wir es leider nicht geschafft, man könnte locker ein Jahr nur in Manhattan verbringen und immer noch nicht alles sehen. Aber nachdem das sicher nicht der letzte Trip nach N.Y. sein wird, kann ich das ja noch nachholen.

In New York wird man an jeder Strassenecke an irgendwelche Filme erinnert. Sei es "Die Hard Teil 3" im Central Park, "Breakfast at Tiffanys" an der 5th Avenue, "Sleepless in Seattle" am Empire State building oder "Carlito´s Way" in der Grand Central station. Alles was man aus Film und Fernsehen kennt, ist hier omnipräsent.

Die Amis in New York sind zwar zweifelsfrei weltoffener als wahrscheinlich in anderen Teilen
der USA, jedoch ist der amerikanische lifestyle auch hier stark zu spüren. Allerdings überwiegt das cosmopolite Lebensgefühl und Menschen aus zig Gegenden der Welt sind hier allesamt zu einer gewaltigen Masse des New Yorker flairs verschmolzen.

Das manifestiert sich auch in der kulinarischen Vielfalt dieser Stadt. Es gibt Restaurants
jeglicher Preis-und Essensrichtung. Aufgefallen sind mir irrsinnig viel Französische
Restaurants! Preis/Leistung passte jedenfalls in allen besuchten Lokalen und es gibt dort
echt für jeden Geldbeutel feinsten Speis und Trank. Einmal waren wir Schwedisch essen und hatten echt leckere meat balls. Die sind wahrscheinlich jedem Ikea Besucher bekannt :-)

Sicherheit ist übrigens auch kein Thema. WIr hatten nie irgendeine ungute Situation und die grosse Polizeipräsenz sorgt ohnehin für ausreichend (Touristen)schutz.
Service ist echt gut und jedermann/frau ist superfreundlich, selbst die Polizei :-)
Einmal quatsche ich einen Cop an und wollte nach dem Weg fragen. Ich begrüss ihn recht artig mit "Excuse me Mr Officer" und der antwortet einfach nur mit einem lässigen "Whassup bro" .-)

Size does matter ist das Motto der USA und das ist auch in NYC zu spüren. Ich dachte Dubai hat viele skyscraper... Teilweise kommt kein einziger Sonnenstrahl durch, so viele und riesengrosse Hochhäuser stehen da rum. Das schöne an NYC ist aber auch, dass zwischen all dem Glanz und Prunk der high rise buildings auch extrem viele alte und historische Bauwerke sich ihren Platz am Horizont sichern. So kann man oft irrsinnig alte Kirchen sehen, die in MItten der ganzen Monstertürme einen tollen Kontrast bieten.

Meine Lieblingsgegend (von all dem was ich gesehen hab) ist East Village in Lower Manhattan. Dort sind all die schönen Kolonialstilhäuser zu sehen und angeblich ist das einer der exklusivsten (und somit teuersten) Wohngegenden New Yorks. Hat irgendwie europäischen flair und eignet sich wunderbar für Flanierspaziergänge und ausgedehnte Brunch oder Breakfast Sessions.

Die Museen in New York sind natürlich Weltklasse und auch sonst ist kulturell einiges auf Lager.

Zusammenfassend muss ich echt sagen, dass New York eines der faszinierendsten Städte ist, die ich bisher gesehen habe. Ob ich dort leben könnte weiss ich allerdings nicht, da mir von amerikanischen Arbeitsbedingungen abgesehen (2 Wochen Urlaub pro Jahr, schlechte health care, etc.) auch das Leben wahrscheinlich ein wenig zu hektisch und stressig wäre. Der Verkehr ist ein Wahnsinn und auch sonst kann die Stadt sicher ziemlich ermüdend sein. Für einen Besucher jedenfalls bietet der Big Apple aber eine Unmenge an Attraktionen und keinesfalls wird einem hier fad.

Apropos fad, das Nachtleben hätte sich hier ja fast einen eigenen Bericht verdient, jedoch muss ich aus Zensurgründen davon leider Abstand nehmen :-) Nur soviel, es war gut...echt gut.. Highlight war als wir in einen der (angeblich) tollsten Clubs der Stadt gehen (im meat packing district) und ich an der Bar stehend den offenen Mund von Michael sehe. Ich dreh mich wohlwissend natürlich sofort in seine Blickrichtung und erfasse sofort das Objekt seiner Aufmerksamkeit. Stammelnd frage ich ihn ob das die ist für die ich sie halte und er meint ja, ganz sicher sogar. Spaziert da so mir nichts dir nichts einfach Giselle Bündchen an uns vorbei... Der ganz normale Wahnsinn in New York haben wir uns sagen lassen
.
Sergio, ein gemeinsamer Kumpel vom Mike aus Wien lebt in NY und mit ihm und anderen Kumpels von ihm sind wir am letzten Abend noch über die Häuser gezogen und haben eine etwas andere Szene erforscht. Vom Transvestitenladen bis hin zum abgefuckten Rockschuppen, wo unbekannte newcomer bands harten Rock spielten, war das eine Tour der besonderen Art und bot einen perfekten Abschluss einer sehr "farbenreichen" Nightlife Tour. Apropos celebrities, uns sind sicher mind. 3 oder 4 bekannte Gesichter über den Weg gelaufen. Alle ohne Begleitschutz und vollkommen relaxed.

Summe summarum ein verdammt geiler Trip und die Stadt sieht mich sicher wieder!!!

Hier der link zu den (jugendfreien) pics:

New York Mar08

Sonntag, 2. März 2008

Sorry, muss sein...

Ja ich weiss, schon wieder ein Offroad Bericht. Was soll ich machen Leute, das ist hier Volkssport und mangels Wald und Wiesen gibt´s hier halt vermehrt Wüstenberichte.
Und ausserdem, ich mach das jetzt seit fast 2 Jahren und je mehr ich übe, desto besser werde ich.

Letzes Wochenende hat der Hummer Club in Dubai eine Ausfahrt organisiert und das hab ich mir natürlich nicht entgehen lassen. 17 Hummer (vom H1 bis zum H3) waren mit dabei und das Bild eines Konvoys mit lauter Hummer könnt ihr euch sicher vorstellen (bzw. hab ichs auf den Photos).

Es waren viele Neulinge dabei und natürlich gabs da eine Menge zu richten und auszuhelfen. Hat mir aber viel Spass gemacht und mich haben anfangs auch jede Menge Leute ausgebuddelt. War also mal nett auch etwas zurück geben zu können.

Am Ende fragte mich Nicolas, einer der französischen Organisatoren des Events, ob ich zukünftig bei der Organisation und Betreuung dieser Events mithelfen möchte und das hab ich natürlich nicht ablehnen können. Ich darf jetzt also zukünftig offiziell Wichtigtuer spielen und mit walkie talkie herum laufen! :-)

Aber gut, wie so oft tut Übermut selten gut und daher schwinge ich jetzt lieber keine grossen Reden mehr. Kann mich erinnern wie Sedat auf Besuch war und ich gleich in den ersten Metern Sand stecken blieb... eine grösser Erniedrigung war natürlich nicht möglich. Allerdings hatte ich damals noch keinen Hummer!!! :-)

To cut it short, hier die Bilder des Trips vom Freitag.

Hummer Hub trip Feb 29th Big Red

Hasta Luego!

Montag, 25. Februar 2008

Dubai pics diverse

Hier ein paar snapshots von Dubai.

Die ersten 3 Bilder zeigen wie es in Dubai aussieht, wenn es einmal im Jahr regnet (dafür aber dann ordentlich und für eine Woche). Mangels Kanalisation steht dann die ganze Stadt im wahrsten Sinne des Wortes unter Wasser. Die Bilder hab ich übrigens am Weg zur Arbeit aufgenommen. In dieser besagten Woche war ich heilfroh ein 4x4 Auto zu haben, das noch dazu eine ziemlich hohe water clearance hat!! Es gibt noch andere Photos, wo Autos komplett bis zum Fenster unter Wasser stehen.

Danach seht ihr die ersten Aufnahmen aus dem noch in Bau befindlichen Burj Dubai, dem (akutell) höchsten Gebäude der Welt. Am fünften Bild (insg. am Achten) sehr ihr übrigens ganz klein am unteren rechten Rand des Photos ein rosafarbenes Hochhaus (das mit den Zacken am Dach). Das ist das Haus in dem ich wohne. Man merke, der Ausblick von meinem Balkon im 30. Stockwerk ist schon wahnwitzig hoch und vom Burj Dubai aus sieht das gesamte Haus winzigklein aus. Irre... sieht aus wie beim Landeanflug aus einem Flugzeugfenster.

Bush Besuch

Tauchen im Oman

Weiss gar nicht wann ich das letzte Mal ein paar Tauchpics geblogged habe. Für alle Unterwasserenthusiasten, hier die pics unseres Tauchgangs im Dezember 2007, in Dibba (Oman). Dibba liegt ca. 2 Fahrstunden entfernt von Dubai und eignet sich daher wunderbar für Wochenendtauchgänge.

Die Bilder sprechen für sich. Mantas, Schildkröten, Haie (Schwarzspitzenriffhai) und diverse andere creatures tummeln sich im indischen Ozean bzw. im Golf vom Oman und stellen so eine berechtigte Alternative zu rotem Meer und anderen bekannten Tauchzielen dar.

Meistens treffen wir uns um 07 Uhr in der Früh und fahren dann gemeinsam die schöne Strecke, die durch gebirgige Landschaften und authentische Dörfer nach Dibba, Richtung Westküste führt.

So ziemlich alle von uns besitzen bis auf die Flasche das gesammte Tauchequipment und daher geht´s vor Ort dann relativ rasch. Flasche und ggfl. Gewichte geholt, Ausrüstung ins Boot und um 09.30 geht´s dann zum ersten TG los. Der ist entweder Dibba Rock (Ort der Photoaufnahme-siehe link) oder eine Wracktour, die ich aber weniger spannend finde.

Dive trip Dibba

Vor 2 Wochen war ich wieder dort, leider gab es diesmal aber eine ziemlich starke Strömung und daher leider auch eine relativ schlechte Sicht. Aber gut, man kann nicht immer Glück haben!

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Zuletzt aktualisiert: 14. Sep, 14:09

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